Endlich wieder weisse Zähne mit Bleaching

Ein strahlendes Lächeln durch Bleaching

Endlich wieder weisse Zähne

Nach einer aktuellen Studie glauben mehr als 60 Prozent der Befragten, gutes Aussehen sei der entscheidende Faktor für beruflichen Erfolg. Bei den 18- bis 29-Jährigen sind sogar fast 70 Prozent der Meinung. Als Zahnarzt kann man dem nur zustimmen: Weiße Zähne lassen ihren Träger nicht nur gesünder aussehen – sie stehen auch für Erfolg, Anerkennung und Zuverlässigkeit. In den USA ist die Zahnaufhellung (das sog. Bleaching) deshalb zu einem der wichtigsten Beauty-Themen und „Must-haves“ geworden. Jeder will dieses strahlende Hollywood-Lächeln haben.

WAS IST BLEACHING?

Bleaching ist englisch und bedeutet auf deutsch bleichen. Mit Hilfe von Wasserstoffperoxid werden die Zähne aufgehellt – demselben Wirkstoff, der auch zum Haarefärben verwendet wird, allerdings deutlich höher konzentriert.

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HAT BLEACHING SCHÄDLICHE NEBENWIRKUNGEN?

Bleaching wurde erstmals Anfang der neunziger Jahre in den USA angewendet. Seitdem sind keine Nebenwirkungen beobachtet worden. Die Behandlung sollte allerdings nur bei gesunden Zähnen durchgeführt werden. Ist Karies im Zahn oder eine Füllung porös, kann das Wasserstoffperoxid den Nerv angreifen und schlimmstenfalls den Zahn zerstören. Deswegen wird ein guter Zahnzart vor dem Bleaching Ihre Zähne sorgfältig überprüfen. Während der Behandlung und ein bis zwei Tage danach kann es zu höherer Heiß-Kalt-Empfindlichkeit kommen, die meist von selbst wieder verschwindet oder gut behandelbar ist. Die Aufhellung wirkt nicht bei Kronen oder Brücken – sie behalten ihre ursprüngliche Farbe.

Interessenten sollten sich jedenfalls nicht auf die Versprechungen der „Zahnweiß“-Produkte aus dem Drogeriemarkt verlassen, sondern den professionellen Rat beim Zahnarzt suchen, ob ein Bleaching überhaupt sinnvoll ist.

Wie läuft eine Bleaching-Session ab?

Der Patient erhält zunächst eine professionelle Zahnreinigung. Sie hat meist schon einen aufhellenden Effekt, der mit der Zahnbürste vorm Spiegel daheim kaum zu erreichen ist. Auf alle Fälle aber beseitigt sie Verunreinigungen, die ein späteres Bleichergebnis schmälern könnten. Nach der Vorbereitung wird das Bleaching durchgeführt. Dabei kann der Patient auf dem Stuhl sitzen bleiben und entspannen, während der Zahnarzt den Erfolg der Behandlung in regelmäßigen Abständen kontrolliert. Manche Patienten möchten die Einwirkzeit lieber im Wartezimmer verbringen und bekommen dann eine Schiene mit dem Bleichmittel. Wieder andere möchten aus Zeit- und Kostengründen zu Hause bleichen – auch das geht natürlich. Nach einem Zahnabdruck erhalten die Patienten eine Trägerschiene, die sie nachts oder tagsüber für ein paar Stunden tragen. Nach wenigen Einsätzen sind meist schon gute Erfolge zu erkennen.

Wie weiß ist weiß?

Ein Thema, das neben der Bleichmethode oft in der Praxis diskutiert wird, ist die Zahnfarbe. Manche Patienten möchten Zähne so weiß wie Schnee. Da ist der Zahnarzt auch als „Farbberater“ gefordert. Die Zähne sollten nämlich höchstens um zwei bis drei Farbstufen aufgehellt werden, um das Ergebnis des Bleichens nicht unnatürlich erscheinen zu lassen. Am Ende der Behandlung gehen unsere Patienten mit einem strahlenden Lächeln aus der Praxis, das nicht nur schön aussieht, sondern ihnen vielleicht sogar handfeste berufliche Vorteile bringt.

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