30.03.2015

Bleaching – Beruflicher Erfolg durch schöne Zähne

Nach einer aktuellen Studie glauben mehr als 60 Prozent der Befragten, gutes Aussehen sei der entscheidende Faktor für beruflichen Erfolg. Bei den 18- bis 29-Jährigen sind sogar fast 70 Prozent der Meinung. Als Zahnarzt kann man dem nur zustimmen: Weiße Zähne lassen ihren Träger nicht nur gesünder aussehen – sie stehen auch für Erfolg, Anerkennung und Zuverlässigkeit. In den USA ist die Zahnaufhellung (das sog. Bleaching) deshalb zu einem der wichtigsten Beauty-Themen und „Must-haves“ geworden. Jeder will dieses strahlende Hollywood-Lächeln haben. 

Hier in Deutschland ist der Trend ebenfalls angekommen. Vor Kurzem erst stellte sich ein Patienten vor, der sich auf ein wichtiges Vorstellungsgespräch vorbereiten wollte. Er schilderte, dass die „Personaler“ heutzutage nicht nur auf gute Zeugnisse und Abschlüsse achten, sondern auch auf kleinste Details: Fünf Minuten zu spät, unangemessene Kleidung, verfärbte Zähne – schon sinken die Chancen auf Einstellung erheblich. Der Patient wollte sich nicht auf die Versprechungen der „Zahnweiß“-Produkte aus dem Drogeriemarkt verlassen, sondern suchte zahnärztlichen Rat, ob ein Bleaching bei ihm sinnvoll sei. In solchen Fällen wird als Erstes geprüft, ob das Original-Weiß nicht schon schön genug ist. Der Patient erhielt also zunächst eine professionelle Zahnreinigung. Sie hat meist schon einen aufhellenden Effekt, der mit der Zahnbürste vorm Spiegel daheim kaum zu erreichen ist. Auf alle Fälle aber beseitigt sie Verunreinigungen, die ein späteres Bleichergebnis schmälern könnten. 

Nach der Vorbereitung und einer gründlichen Kontrolle entschied sich der junge Mann für eine Zahnaufhellung mit einem bewährten Bleichmittel. Dabei kann der Patient auf dem Stuhl sitzen bleiben und entspannen, während der Zahnarzt den Erfolg der Behandlung in regelmäßigen Abständen kontrolliert. Manche Patienten möchten die Einwirkzeit lieber im Wartezimmer verbringen und bekommen dann eine Schiene mit dem Bleichmittel. Wieder andere möchten aus Zeit- und Kostengründen zu Hause bleichen – auch das geht natürlich. Nach einem Zahnabdruck erhalten die Patienten eine Trägerschiene, die sie nachts oder tagsüber für ein paar Stunden tragen. Nach wenigen Einsätzen sind meist schon gute Erfolge zu erkennen. 

Ein Thema, das neben der Bleichmethode oft in der Praxis diskutiert wird, ist die Zahnfarbe. Manche Patienten möchten Zähne so weiß wie Schnee. Da ist der Zahnarzt auch als „Farbberater“ gefordert. Die Zähne sollten nämlich höchstens um zwei bis drei Farbstufen aufgehellt werden, um das Ergebnis des Bleichens nicht unnatürlich erscheinen zu lassen. Am Ende der Behandlung gehen meine Patienten mit einem strahlenden Lächeln aus der Praxis, das nicht nur schön aussieht, sondern ihnen vielleicht sogar handfeste berufliche Vorteile bringt.

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